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Nein zu Kollektivstrafen!

Nein zum revidierten Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen! 

Ob Passivrauchen, Autofahren oder Fussballfans: Es passt zum momentanen Zeitgeist, auf jedes vermeintliche Problem mit einer Gesetzesverschärfung zu reagieren. Wie die Vergangenheit bewies, hat das einseitige Setzen auf Repression vereinzelte Gewaltvorkommnisse rund um Fussball- und Eishockeyspiele nicht verhindern können. Das neue Konkordat wird dies auch nicht tun. Stattdessen sollen sämtliche Matchbesucher schikaniert und bevormundet werden. Der Zürcher Spitzensport wird von den bürokratischen und kostenintensiven Neuerungen (Bewilligungspflicht, Auflagen) empfindlich getroffen werden, ebenso die Stimmung in den Stadien. 

Das Konkordat ist Produkt eines völlig unliberalen «law and order»- Denkens sowie der Profilierungssucht einzelner Politiker, die mit dem medienwirksamen Thema «Fans» Wahlen zu gewinnen hoffen. Gefragt sind jedoch innovative Massnahmen sowie ein verstärkter Dialog zwischen Politik, Vereinen und Fans. Das revidierte Konkordat aber wird diesen Dialog untergraben. Darum NEIN zum revidierten Konkordat!

 

Unsere Abstimmungszeitung zum Konkordat

 

Unsere Abstimmungszeitung zum Konkordat

 

Konkordat on tour!

 

Falò – Die Fans, das Konkordat und die Grundrechte

 

News vom 10. Juni 2013
Dank für Einsatz im Abstimmungskampf

Das Komitee "Kollektivbestrafung Nein" bedankt sich bei allen Personen, die sich in den letzten Wochen und Monaten aktiv für ein Nein zum Konkordat eingesetzt haben. Der grosse und unermüdliche Einsatz war für das Komitee enorm wichtig.

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News vom 3. Juni 2013
Letzte Woche Abstimmungskampf! Mobilisieren ist angesagt!

Heute beginnt die letzte Woche unseres Abstimmungskampfes. Jetzt gilt es nochmals alle Personen in unserem Umfeld für ein NEIN zu gewinnen. Heute fand dazu eine passende Aktion statt. NEIN am 9. Juni!

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Abstimmungsplakat